Hamilton vs. Leclerc: Der Kampf um Ferraris Nummer 1 in 2025

Lewis Hamilton, der in der vergangenen Saison seine Ausstiegsklausel bei Mercedes aktiviert hat, unterschrieb bei Ferrari für die Saisons 2025 und 2026 und wird einer der erfahrensten Fahrer des Teams sein. Der Fokus liegt nun auf Ferrari, da die Vorsaisontests der Formel 1 für 2025 bevorstehen. Ferraris anderer Fahrer, Charles Leclerc, hat sich trotz seines jungen Alters eine große Fangemeinde aufgebaut und mehrfach bewiesen, dass er mit Fahrern wie Max Verstappen auf Augenhöhe ist. Die dynamische Fahrerpaarung wirft Fragen darüber auf, wer als Nummer 1 im Team hervorgehen wird.

Die vielversprechenden Aufstellungen für 2025

Die Fahrerpaarungen der Saison 2025 sehen äußerst vielversprechend aus und versprechen interessante Dynamiken innerhalb der Teams. Max Verstappen muss sich mit einem deutlich jüngeren und ehrgeizigeren Liam Lawson messen. Lando Norris muss erneut gegen Oscar Piastri kämpfen, wenn er seine Nummer-1-Position bei McLaren behalten will. Am meisten freuen sich die Fans jedoch auf das neue Duo Hamilton-Leclerc bei Ferrari. In solchen Saisons begeistern sich die Fans noch mehr für den Sport und sind ständig auf der Suche nach den besten Promotionen und Boni wie dem Caesars Sportsbook Bonuscode.

Nach einer erfolgreichen Karriere bei Mercedes, in der er sechs seiner sieben Weltmeistertitel gewann, beginnt Hamilton nun ein neues Kapitel bei Ferrari. Mit 40 Jahren steht er vor der Herausforderung, gegen einen deutlich jüngeren Teamkollegen anzutreten – Leclerc, der oft als einer der schnellsten Qualifier in der F1 gilt. Leclerc wird nur allzu gerne gegen einen der besten Fahrer aller Zeiten antreten und beweisen wollen, dass er den Spitzenplatz bei Ferrari verdient. Sehen wir uns an, wie sich die beiden anhand ihrer Vergangenheit und vorherigen Duelle vergleichen lassen.

Vergleich des Ferrari-Duos

Charles Leclerc, inzwischen in seiner sechsten Saison bei Ferrari, hat bemerkenswerte Fortschritte und Widerstandsfähigkeit gezeigt. 2024 belegte er den dritten Platz in der Fahrerwertung und holte fast Norris ein, der in dieser Saison ein weitaus wettbewerbsfähigeres Auto hatte. Seine Leistung umfasste Siege auf legendären Strecken wie Monaco und Monza und festigte damit seinen Status als ernstzunehmender Konkurrent.

Lewis Hamilton hingegen kommt aus einer relativ enttäuschenden Phase in den letzten beiden Jahren bei Mercedes. Mit ständigen Problemen wie Porpoising, Reifenaufwärmen und mangelnder Geradlinigkeit ist es sicher zu sagen, dass die meisten Schwierigkeiten Hamiltons nicht auf sein Fahrkönnen zurückzuführen waren. Selbst mit dem unterlegenen Mercedes der letzten 2-3 Saisons konnte Hamilton einige Rennen gewinnen, insbesondere in Silverstone und SPA in der vergangenen Saison. Vergleichen wir die beiden in drei Kategorien: Qualifying, Renntempo und Fahrzeugabstimmung.

Qualifying

Wie oben erwähnt, gilt Leclerc bei vielen als einer der schnellsten Qualifier in der F1-Geschichte. Leclerc hat derzeit 26 Pole-Positions. Doch in der F1 garantiert die Pole-Position, so wichtig sie auch ist, nicht automatisch einen einfachen Rennsieg. Leclercs Verhältnis von Pole zu Sieg ist nicht besonders gut. Er hat lediglich 5 Siege von der Pole-Position aus.

Lewis Hamilton hingegen hat unglaubliche 104 Pole-Positions und eine Umwandlungsrate von über 50 %, mit 61 Siegen von der Pole aus.

Es stimmt, dass Hamilton in den letzten Saisons insgesamt schwache Qualifyings hatte. Die Probleme bei Mercedes im Hinblick auf die Fahrzeugabstimmung wurden häufig als Ursache genannt. Hamiltons Erfahrung und Widerstandsfähigkeit sollten nicht unterschätzt werden, wenn es um das Qualifying-Duell zwischen diesen beiden geht – auch wenn Leclerc derzeit schneller zu sein scheint.

Renntempo

Das Renntempo zwischen diesen beiden dürfte sehr knapp sein. Beide werden dasselbe Auto fahren, und es wird größtenteils an ihnen liegen, es richtig abzustimmen, zu testen und gemeinsam mit dem Team für jedes Rennwochenende die beste Strategie zu finden.

Leclerc hat in der Vergangenheit enormes Tempo beim Renntempo gezeigt, aber auch einige Fehler gemacht, die zu Ausfällen oder schwachen Platzierungen führten. Hamilton blieb trotz des inzwischen unterlegenem Mercedes erstaunlich konstant.

In vergangenen Rennen, in denen beide Fahrer eng beieinander oder direkt gegeneinander kämpften – etwa im legendären Monza-Rennen 2019 oder 2021 in Silverstone, in denen Hamilton jeweils Leclerc jagte –, konnten die Zuschauer packende Duelle erleben, die sie an den Rand ihrer Sitze fesselten.

Fahrzeugabstimmung – Fahrstil

Die Fahrzeugabstimmung wird entscheidend sein, um zu bestimmen, wer 2025 die Oberhand gewinnt. Man könnte sagen, dass Leclerc einen „Heimvorteil“ hat, da er seit sechs Jahren bei Ferrari ist. Hamilton wird wahrscheinlich etwas mehr tun müssen, um sich möglichst schnell an das neue Team und Auto zu gewöhnen.

Hamiltons Fahrstil ist geprägt von seiner Fähigkeit, sich den wechselnden Bedingungen auf der Strecke anzupassen. Beim Reifenschonen auf lange Distanzen ist er nahezu unübertroffen. Leclerc setzt meist auf aggressive Abstimmungen, aber beide Fahrer bevorzugen präzise Vorderachsen. Wenn Hamilton sich schnell anpasst, dürfte Leclerc schon früh einen echten Kampf spüren.

Spannendes Duell steht bevor

Mit dem Schwung aus der vergangenen Saison und einem tiefen Verständnis für die Abläufe bei Ferrari geht Leclerc zuversichtlich und entschlossen in die Saison 2025. Hamilton wird alles tun, um sich so schnell wie möglich anzupassen und bei jedem Rennen um den Sieg zu kämpfen, um sich seinen Traum vom achten Weltmeistertitel zu erfüllen und alle Rekorde zu brechen.

F1-Fans freuen sich schon auf dieses Aufeinandertreffen der Giganten, wobei viele Hamilton und Leclerc als eines der spannendsten Fahrerduos für 2025 ansehen.

Übersetzung aus dem englischen Artikel “Hamilton vs. Leclerc: The Battle For Ferrari’s Number 1 Spot In 2025

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